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Begleitetes Malen / Personenzentriertes Malen

als eine weitere Methode der Selbsterfahrung.

Jeder von uns kann malen!

Hier wird gemalt ohne Druck, ohne Stress und vor allem ohne Wertung!

  

 

Das Begleitete Malen nach Dr. Bettina Egger ist eine Richtung der Kunsttherapie, die auf dem humanistischen Ansatz von Carl Rogers beruht. Es ist eine Weiterentwicklung von Arno Stern's Methode, der mit Kindern malt.
Bettina Egger selbst hat die Methode nun umbenannt in "Personenzentriertes Malen".
Hier werden die Bilder nicht interpretiert und nicht bewertet.
Die / der Malende wird während der Entstehung des Bildes begleitet und in ihrem / seinem Malprozess unterstützt. Es dient dazu in Kontakt mit sich selbst zu kommen, sich und seine eigenen Verhaltensweisen zunächst kennenzulernen und zu erforschen um dann in einen Prozess zu gelangen.
Das Begleitete Malen ist eine lösungsorientierte Methode und somit liegt der Fokus mehr auf dem was kommen wird als auf dem was war.

Es gibt verschiedene Regeln für erwachsene Malende. Hier sind die Wichtigsten:

  • Es wird im Stehen gemalt.
  • Es werden nur Acryl- oder Gouachefarben benutzt.
  • Es wird möglichst mit den Händen ohne Pinsel gemalt.
  • Die Malende / der Malende malt was sie / er möchte und so gut wie es geht.
  • Es sind keine künstlerischen Bilder.
  • Die Malleiterin nimmt immer wieder Kontakt mit der Malenden / dem Malenden auf.



Wir haben immer die Möglichkeit,

uns das anzuschauen was ist

um dann zu entscheiden ob wir es auch weiterhin so haben möchten!

 

Begleitetes Malen mit Kindern

Begleitetes Malen mit Kindern ist keine Maltherapie und auch keine Malschule!!!

Beim Malen mit Kindern geht es mir darum, die Kinder ganz frei malen zu lassen, einfach so wie sie können und möchten, gemäß ihrer Fähigkeiten und ihrer Entwicklung. (Arno Stern entwickelte diese Malmethode.)
Hier gibt es keinerlei Vorgaben, nichts ist richtig oder falsch. Wenn das Kind mit seinem Bild zufrieden ist, ist "das Ziel" erreicht.

 

 

Es geht darum, eine ganzheitliche Entwicklung zu fördern und zu ermöglichen. Hier kommen Körper, Geist und Seele in Einklang und das Kind erfährt und spürt auf diese Weise wie die Welt aufgebaut ist, wie die Dinge zusammenhängen.
Mit Hilfe der eigenen Wahrnehmung entdeckt, erforscht und spürt das Kind sich selbst und seine Welt und vor allem wie es selbst mit dieser Welt verbunden ist.
Wichtige Fragen dabei sind: Wo ist oben, wo ist unten... und vor allem: wer und wo bin ich eigentlich?

 



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