Flow of Energy
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Entspannung & Prävention

Komplett loslassen und abschalten können!

Als ausgebildete Entspannungstrainerin leite ich Entspannungskurse verschiedenster Art. Ich bin dazu berechtigt, Kurse im Autogenen Training, in Progressiver Muskelentspannung, Meditation, imaginative Entspannungen, ... zu halten.
Außerdem bin ich ausgebildet in Stressmanagement und halte dazu auch Workshops und Seminare.
 

Die Kosten für reine Präventionskurse werden in der Regel bis zu 80 % von der Krankenkasse übernommen, da ich eine kassenärztliche Zulassung habe. Bitte klären Sie dies aber vorher mit Ihrer Krankenkasse ab!

 

Progressive Muskelentspannung (PME) nach Jacobson

Der Kurs „Progressive Muskelentspannung nach Jacobson“ wird im Bereich „Entspannungstraining“ angeboten und ist eine Präventionsmaßnahme.
PME ist besonders leicht erlernbar und eignet sich deshalb sehr gut als Basismethode, auf der andere Entspannungsverfahren aufbauen können.
Bei der PME findet ein Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung einzelner Bereiche der Skelettmuskulatur statt. Nacheinander werden einzelne Muskelgruppen erst angespannt und wieder entspannt. Eine Anspannungsphase dauert etwa 5 bis 10 Sekunden. Die Entspannungsphase ist etwa doppelt so lange. Hier soll bewusst nachgespürt werden. Die Teilnehmer konzentrieren sich dabei auf die An- und Entspannung und entwickeln so eine besondere Wahrnehmung für ihren Körper.

Ziele der PME

Hauptziel des Kurses ist es, sich nach den zehn Einheiten „auf Kommando“ entspannen zu können. Dadurch wird der persönliche Stresspegel erheblich reduziert.

Zunächst ist es mir im Verlauf des Kurses aber wichtig, dass die Teilnehmer allmählich lernen sich immer mehr zu entspannen indem sie lernen loszulassen, aus ihrem Alltag zu entschwinden und äußerlich sowie innerlich zur Ruhe zu kommen.

Durch die wiederholten Übungen erlangen die Teilnehmer ein immer ausgeprägteres Körpergefühl sodass sie körperliche Erscheinungen, wie Verspannungen und Anspannungen, immer besser und schneller wahrnehmen können. Sie spüren den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung.

Kontraindikationen der PME

Bei folgenden Erkrankungen sollte auf PME verzichtet werden:

  • Herzinsuffizienz
  • Myositis (Autoimmunerkrankung mit Entzündung der Muskeln)
  • Akutes Muskelrheuma
  • Akute Arthritis
  • Psychiatrische Erkrankungen wie Psychosen und Schizophrenie

 

Autogenes Training

Das autogene Training lässt sich recht leicht lernen und nach Teilnahme am Kurs dann auch im Alltag sehr gut anwenden, um sich blitzartig selbst beruhigen und entspannen zu können.

Mit Hilfe von Autosuggestionen lösen Sie Befindlichkeitsstörungen, wie Stress, Nervosität, Angst, Schlafstörungen usw. Sie konzentrieren sich auf die einzelnen Formelsätze und spüren deren Wirkung in Ihrem Körper nach.

 

Kontraindikationen von autogenem Training

Bei folgenden Erkrankungen sollte auf autogenes Training verzichtet werden:

  • Schizophrenie
  • Psychosen
  • schwere Depression
  • Epilepsie
  • Tetanie
  • extrem niedriger Blutdruck

Halten Sie im Zweifelsfall bitte Rücksprache mit ihrem Arzt.

PME oder autogenes Training ersetzen keine ärztliche Heilbehandlung, können sich aber trotzdem positiv auf die eigenen und individuellen Gesundheitsressourcen auswirken. Der Parasympathikus, ein Teil des vegetativen Nervensystems, wird aktiviert. Somit werden Stressfolgeerkrankungen, wie Bluthochdruck, Schlafprobleme, Tinnitus, Depressionen, Kopfschmerzen, Ängste, Anspannungen, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen u. ä. vermindert. Als Folge daraus wirkt es sich dann wiederum positiv auf das Selbstvertrauen, seelisches Wohlbefinden, Gelassenheit usw. aus. Den Teilnehmern werden die psychosomatischen Folgeerscheinungen von Stress bewusst und dieses Wissen bietet wiederum eine Möglichkeit für einen anderen und besseren Umgang mit eigenen Stresssituationen.



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